SCENAR–Therapie

Die SCENAR-Therapie ist ein Naturheilverfahren ohne Nebenwirkungen. Sie ist eine Impulstherapie, die die Selbstheilungskräfte im Körper aktiviert. Entwickelt wurde sie in den 1970er Jahren von Wissenschaftlern der russischen Weltraumbehörde unter der medizinischen Leitung von Professor Alexander Revenko. Die Aufgabe war, eine Methode zu entwickeln, die einfach und überall anzuwenden ist und dabei möglichst viele Krankheiten behandeln kann.

Was bewirkt die SCENAR-Therapie im Körper?

Der SCENAR – Impuls wird über die Hautoberfläche vom Körper aufgenommen und als körpereigener Impuls erkannt. Dadurch schüttet der Körper Neuropeptide aus, die die Selbstheilungskräfte in Gang setzen.

Russische Forschungsergebnisse belegen, dass durch diese Therapie entlang der Nervenbahnen und in verschiedenen Hirnregionen mehr als 2000 verschiedene Neuropeptide ausgeschüttet werden können.

Die SCENAR–Therapie bewirkt im Körper
  • Lösung von Verspannungen
  • Schmerzlinderung bis hin zur Schmerzfreiheit
  • raschen Rückgang von Weichteilschwellungen durch Verbesserung des Lymphabflusses
  • Verbesserung der Beweglichkeit behandelter Gelenke
  • Stärkung der Regulationsvorgänge des vegetativen Nervensystems

80% aller Patienten berichten nach der Behandlung über eine Veränderung ihrer Beschwerden, vermehrtem Wohlbefinden, gesteigertem Energieniveau und erholsameren Schlaf.


Wie ist der Behandlungsablauf der SCENAR–Therapie?

Der SCENAR–Impuls ist ein sanfter elektrischer Impuls, der durch ein batteriebetriebenes Handgerät mit einer bipolaren Elektrode über die Hautoberfläche vom Körper aufgenommen wird.

Der Patient bestimmt durch sein Körperempfinden die Stärke dieses Impulses und durch seine Körperreaktionen auf diesen Impuls den Behandlungsablauf mit.
So ist der SCENAR–Impuls genau auf Sie und Ihre Beschwerden eingestimmt. Der Patient wird deshalb gebeten, dem Therapeuten mitzuteilen, welche Beschwerden er derzeit hat.

Je genauer der Patient dem Therapeuten beschreibt, welche Probleme in seinem Körper vorliegen, desto besser werden die Behandlungsmöglichkeiten und die Ergebnisse für den Patienten sein.

Weil der SCENAR-Impuls über die Haut wirkt, wird SCENAR meistens auf die Stelle gelegt, an der der Patient selbst sein Problem vermutet. Jetzt stellt der Therapeut die Behandlungsenergie entsprechend dem Körperempfinden des Patienten ein. Dies sollte als leichtes Kribbeln oder Piecken vom Patienten wahrgenommen werden.

Nun streicht der Therapeut mit SCENAR über die Haut des Patienten oder nimmt punktuelle Messungen vor. Durch Körperreaktionen auf diese Impulse wie z. B. sanftes Kribbeln, angenehme Wärme, Hautrötung, Entspannung der Muskulatur zeigt der Körper des Patienten deutlich und genau, wo er den SCENAR–Impuls am besten aufnimmt, um die Beschwerden zu lindern.

Wann sollte SCENAR angewandt werden?

Die SCENAR-Therapie hat sich als besonders erfolgreich bei Störungen des Bewegungsapparates erwiesen.
Sie wird angewandt bei

  • ganzheitlicher Schmerzlinderung vor und nach Operationen
  • bei Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur
  • bei Schmerzen der Wirbelsäule, der Muskeln und bei schmerzhaften Gelenken
  • bei Kopfschmerzen durch Muskelverspannungen
  • bei Weichteilverletzungen oder Schwellungen der Weichteile
  • zur Narbenentstörung
  • zum Stressabbau bei leichter Unruhe und Schlafstörungen

Wann sollte SCENAR nicht angewandt werden?
  • bei elektronisch gesteuerten Implantaten (z.B. einem Herzschrittmacher
  • in der Schwangerschaft
  • bei bösartigen Erkrankungen

Wo wird SCENAR mit Erfolg eingesetzt?
  • in der Handballbundesliga der Damen
  • bei Spielern von Juventus Turin.


Weitere Informationen: www.scenar.de